Ossiloop: Optimale Bedingungen bei der 4. Etappe

Ossiloop: Optimale Bedingungen bei der 4. Etappe

Superstimmung, tolles Wetter mit leichtem Rückenwind und viele Zuschauer an der Strecke sorgten für optimale Ossiloop-Bedingungen bei der 4. Etappe von Holtrop nach Bagband. Das Ziel Leer kommt spürbar näher…

  „Heimspiel“ für Florian – der Holtroper Junge wurde beim Start kräftig angefeuert – kein Wunder, trainiert er doch die Bambinis bei den Fußballern des TSV Holtrop

 

Hille und Emilia aus der Klasse 6b feuerten unsere Ossilooper mit einem schicken Plakat an

 Leider ereilt unsere beste Schülerin Binia-Laureen ein ähnliches Schicksal wie im letzten Jahr. Gesundheitliche Probleme zwangen sie, die letzte Etappe langsamer anzugehen, wodurch sie zunächst einen Platz unter den besten zehn der weiblichen Jugend verloren hat. Sie lag schließlich nach der ersten Etappe noch auf Platz 7 in der Wertung der weiblichen Jugend.  Schade Binia, aber wir drücken Dir alle die Daumen, dass Du bis nach Leer durchhältst! Alle unsere LäuferInnen, bei denen sich ebenfalls langsam Beschwerden einstellen, sollten bei allem Ehrgeiz immer daran denken, dass die Gesundheit vorgeht! Auch nächstes Jahr gibt es wieder einen Ossiloop.

 
Vorm Start…

 

… herrscht immer gute Stimmung…

 

.. wie man sieht!

 

Da staunen Felix, Joost und Jan-Erik: Herr Sruckmeyer und Herr Penon beim Aufstellen unseres – von Herrn Donath hergestellten – Banners in Holtrop. Vielleicht lachen sie auch, denn das Aufstellen war schwieriger als gedacht…

 

  Bei der internen Lehrerinnenwertung liegt Frau Klimaschka-Behrends weit vorne.
… und das wird auch so bleiben, ist sie doch die einzige Lehrerin des Ulricianums, die am diesjährigen Ossiloop teilnimmt. Das wird sich im nächsten Jahr bestimmt ändern! Übrigens: Sie ist am Freitag ihre 59! Ossiloop-Etappe gelaufen, Glückwunsch,  Frau Klimaschka-Behrends!!!

 

Herr Struckmeyer, der zusammen mit Herrn Penon
alles rund um die Ossiloopteilnahme des Ulricianums organisiert.
Beide leiten auch die Ossiloop-AG des Ulricianums.

 

Herr Struckmeyer liegt nach seiner insgesamt 39. Ossiloop-Etappe (wahrscheinlich sind es noch mehr, aber zu Beginn des Ossiloops war die Statistik noch nicht ganz fehlerfrei) auf Platz 273 in der Gesamtwertung. Sowohl die Platzierung, aber auch die Anzahl der gelaufenen Etappen sind eine starke Leistung, Herr Struckmeyer! Damit belegt der erfahrene Ossilooper gleich hinter Herrn Kohlert den 2. Platz bei der internen  Lehrerwertung. Der führt erwartungsgemäß die Lehrerwertung auf Gesamtplatz 229 an. Beeindruckende Leistung, wie übrigens auch schon im letzten Jahr (Gesamtplatz 201), Herr Kohlert. Vorne ist auch unserer „Mister Ossiloop“ Herr Seeberg  (er lief seine 46. Etappe!!!) zu finden. Er belegt zur Zeit Platz 535.

Herr Struckmeyer organisiert zusammen mit Herrn Penon die Ulricianum-Gruppe beim Ossiloop und hat deshalb während der Läufe  ein Auge auf unsere schnelleren SchülerInnen, die sich im vorderen Feld befinden. Herr Penon sieht diese flotten SchülerInnen leider nur vor oder nach dem Lauf, da er sich mehr im hinteren Feld aufhält (Platz 1274). Hier trifft er manchmal auch auf Herrn Hettmann. Beide gehen nach eigenen Aussagen die Sache etwas lockerer an. Es wird aber in Läuferkreisen auch gemunkelt, dass sie dieses Jahr einfach nicht optimal vorbereitet und bessere Platzierungen somit nicht möglich sind…

 

Herr Hettmann mit „seinen“ Jungs!

 

Umgekehrt haben wahrscheinlich viele UlricianerInnen zunächst gar nicht geglaubt, wozu sie in der Lage sind. Viele, die zum ersten Mal teilnehmen, haben sich – vernünftigerweise – bei der ersten Etappe zurückgehalten und entdecken nun nach und nach, wie schnell sie doch in Wirklichkeit sind. Dadurch kommen zum Teil erhebliche Sprünge in der Ergebnisliste zu Stande. Hier eine kurze Auflistung der spektakulärsten Verbesserungen unserer SchülerInnen in der Gesamtwertung (sollte jemand übersehen worden sein oder haben sich bei den ganzen Zahlen Fehler eingeschlichen, schickt kurz eine Nachricht!):

 

Um mehr als 100 Plätze konnten sich seit der ersten Etappe verbessern (In Klammern die genaue Anzahl der Plätze):

 

Florian Heyen (138)

Timo Brinschwitz (195)

Kai Behrends (192)

Marieke Frerichs (115)

Helen Engel (198)

Joris Strüfimg (129)

Tamme Janßen (111)

Regina Breise (111)

Eric Hettmann (154)

Svenja Klaaßen (198)

Thilo Ufkes (147)

 

Um mehr als (oder genau um) 200 Plätze konnten sich verbessern:

 

Steffen Plaga (206)

Mathis de Vries (247)

Erik Weerda (227)

Aylin Schmidt (206)

Thomas Tunder (277)

Helke Strüfing (200)

Sarah Heyen (203)

Anna Frühling (240)

 

Jonas scheint seine Zeit im Ziel selbst nicht glauben zu können. Er konnte sich seit der
1. Etappe zwar nur um 44 Plätze verbessern – er belegt nach der 4. Etappe aber einen fantastischen 135. Platz. Für einen 15-jährigen, der im letzten Jahr noch auf Platz 513 lag, eine überraschende Platzierung und starke Verbesserung! Glückwunsch!

 

Um mehr als 300 Plätze konnten sich verbessern:

 

Thomas Röhr (314)

Heiko Cassens (398)

Steffen Eilers (332)

Lisa Meyerholz (309)

Merle Meyerholz (332)

 

 

Und schließlich sogar um mehr als 400 Plätze konnten sich verbessern:

 

Eiko Saathoff (475)

Tido Janssen (488)

 

Gut, andere LäuferInnen liegen so weit vorne, dass sie gar nicht so viele Plätze aufholen können, oder sie konnten ihre Laufleistung von vorne herein sehr gut einschätzen und hatten von Beginn an das richtige Tempo. Trotzdem kann man an diesen Zahlen sehen, dass auch in der heutigen Zeit unsere SchülerInnen Ehrgeiz entwickeln und durchaus in der Lage sind, ihre Leistungen zu steigern. Vielleicht überträgt sich das ja bei dem ein oder anderen auf die schulischen Leistungen…

So oder so haben wir an unserer Schule tolle SchülerInnen, die beim Ossiloop ganz individuell, aber auch insgesamt als Gruppe über sich hinauswachsen. Wer die unglaublich tolle Stimmung beim Ossiloop noch einmal erleben möchte, hat am Dienstag die Gelegenheit dazu. Wir starten zur vorletzten Etappe am Gut Stiekelkamp und laufen nach Holtland, wo wir am Sportplatz das Ziel dieser Etappe ereichen. Dies ist mit 9,5 km die kürzeste Etappe und somit ideal für all diejenigen, die gerne mal eine Etappe als Tagesläufer mitlaufen möchten.
Traut euch – es macht einen riesigen Spaß!

Focko Penon