5. Etappe Ossiloop – Grenzerfahrungen

5. Etappe Ossiloop – Grenzerfahrungen

Das war ein echter Kampf, nicht nur für alle UlricianerInnen. Bei hohen Temperaturen und drückender Luft machten sich gestern wieder die Ulricianum-Looper auf, um die 5. Etappe des
33. Ossiloops zu absolvieren. Das war einfacher gesagt als getan. War vor dem Lauf in Plaggenburg die Stimmung hervorragend, mussten einige doch erkennen, dass der Ossiloop es in sich hat. Einige kamen an ihre Grenzen und mussten ihre letzten Kräfte mobilisieren, um das Ziel in Dunum zu erreichen. Gehört doch ausgerechnet die 5. Etappe in diesem Jahr auch noch zu den längeren.

Jedoch die meisten UlricianerInnen zeigten Kampfgeist und erreichten müde, aber auch zufrieden das Ziel. Glückwunsch an alle, die diese schwere Etappe erfolgreich beenden konnten, sah man auf der Strecke doch insgesamt viele LäuferInnen, die nur noch gehen konnten oder ganz aufgeben mussten. Angesichts der Wetterbedingungen sicherlich oft eine kluge und vernünftige Entscheidung, denn bei allem Ehrgeiz steht die Gesundheit doch immer an erster Stelle! Deshalb auch Glückwunsch an alle LäuferInnen, die den Mut hatten, sich dieser Herausforderung zu stellen und zudem noch die Einsicht besaßen, Rücksicht auf ihren Körper zu nehmen: Langsam laufen oder gar die Etappe abzubrechen, war manchmal einfach die klügere Entscheidung an diesem Tag.
Diese Erfahrungen gehören eben auch zum Ossiloop dazu!

Hoffen wir am Freitag zwar auf etwas kühlere Temperaturen für die LäuferInnen, aber trotzdem auf schönes Wetter bei der Abschlussveranstaltung. Hier werden nach momentanen Ergebnisständen wieder viele UlricianerInnen bei den Siegerehrungen in den verschiedenen Wertungen auf der großen Bühne stehen, so dass sich der Weg am Freitagabend nach Bensersiel sicher lohnen wird. Denn dann heißt es zum letzten Mal in diesem Jahr: Es ist Ossiloop!

 

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Vorm Start war die Welt noch in Ordnung!
Da ahnten Anna und Celine – wie viele andere auch – noch nicht,
worauf sie sich da eingelassen hatten.

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Auch Familie Recknagel war noch guter Dinge. Marco und Sven sind alte Ossiloop-Experten.
Aufpassen lieber Papa Bernd, deine Jungs überholen Dich so langsam!

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Wo man auch hinsah: Das Ulricianum war stark vertreten!

 

 

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.. und es wurden immer mehr!

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Thomas kurz vorm Start. Wer genau hinsieht, erkennt im Hintergrund unseren Schulleiter. Herr Schröder ließ es sich nicht nehmen, unsere vielen Ulricianum-Looper unter Beifall auf die Reise zu schicken, schließlich fand der Start ja quasi direkt vor seiner Haustür statt.
Vielen Dank für diese tolle Unterstützung, Herr Schröder!

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Mathis sah man im Ziel die Strapazen an – super durchgehalten, Mathis!

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Auch Liesa hat wieder alles gegeben – und das macht sich bezahlt! Liesa belegt doch tatsächlich inzwischen den 10. Platz in der Wertung der weiblichen Jugend und hat somit gute Chancen am Freitag auf der großen Bühne geehrt zu werden. Ihr Bruder Thomas ist bei der männlichen Jugend übrigens als Zweiter ebenfalls bei den Ehrungen dabei! Was für ein Familienergebnis! Prima!

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Grenzerfahrungen! Die Gesichter sprechen für sich. Ein großes Lob an unsere SchülerInnen –

ganz besonders nach dieser 5. Etappe, die den LäuferInnen alles abverlangte!
Klasse durchgehalten, Lisa und Pia.

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Jens ist sich anscheinend noch nicht ganz sicher, ob er mit seiner Zeit zufrieden sein soll.
Sollst Du, Jens. Durchkommen war diesmal schwer genug –
und das hast Du ja offensichtlich geschafft! Sehr gut!

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Wenigstens einer kann im Ziel noch lachen – Willkommen in Dunum, Piet!

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Na bitte, auch Lina und Kristina scheinen die Etappe gut überstanden zu haben!

Lächeln bitte, die Kamera ist in der Nähe! Klappt doch noch ganz gut!

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Henry überlegt wohl gerade, warum er sich das antut. Nicht drüber nachdenken, Henry.

Einfach linkes Bein, rechtes Bein, linkes Bein… Auch in Knuts Gesicht zeichnen sich die hohen Temperaturen ab. Ihr habt prima durchgehalten, Jungs. Applaus, Applaus!

 Halten wir uns doch an Dieke:

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„Vreedag geiht dat widder!“

Auf geht’s am Freitag zur letzten Etappe des Ossiloops – mit anschließender Siegerehrung.
Hier sollten nach Möglichkeit alle SchülerInnen dabei sein, werden doch sowohl die Sek. 1 als auch die Sek. 2 (also alle SchülerInnen!!!), vermutlich einige Mannschaften des Ulricianums und natürlich unsere SpitzenläuferInnen vor Tausenden von Zuschauern auf der großen Bühne geehrt werden. Plant also genügend Zeit ein und nehmt Euch trockene und warme Kleidung zum Wechseln mit! So eine Siegerehrung beim Ossiloop kann schon eine Weile dauern…

Focko Penon

P.S.: Wie hält Herr Penon das eigentlich alles durch: wahnsinnige Organisation, permanente Betreuung für den wunderbaren team spirit – und dann schreibt der Mann nachts um  2.28 Uhr auch noch einen Bericht, unglaublich, Focko, allergrößtes Kompliment für all das!!!
dt

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