Stipendiaten im Ministerium in Berlin

Stipendiaten im Ministerium in Berlin

Als Repräsentanten aller Stipendiaten der Auricher Wissenschaftstage durften wir, Wilko Sieberns und Dirk Brüggemann (BBS2 Aurich), Knut Hinrichs und Aurelian Schumacher (Gymnasium Ulricianum Aurich) zusammen mit den Organisatioren der AWTs Frau Groen und Herrn Anthony nach Berlin reisen, um Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Wanka, in ihrem Ministerium in der Hannoverschen Straße zu treffen.

Zweck dieses Besuchs war, ihr einen Über-/ und Einblick in das Stipendiatenprogramm und die Auricher Wissenschaftstage allgemein zu verschaffen, und um uns als Stipendiaten persönlich kennenzulernen. Wir freuen uns, dass die Ministerin so interessiert an uns war und sich rege über die Auswirkungen der Stipendien auf unsere Persönlichkeit und weitere Zukunftspläne bzw. Studienorientierung informiert hat, und wir von ihr so positive Resonanz erhalten haben.

Bereits zuvor hatte Frau Wanka zugesagt, die Schirmherrschaft für den Festakt „25-jähriges Jubiläum der Auricher Wissenschaftstage“ am 8. Februar 2015 zu übernehmen und dort eine Rede zu halten.

Über das Treffen hinaus, haben wir in unserer Freizeit auch die Kultur und Geschichte Berlins kennenlernt. So haben wir etwa den sogenannten „Palast der Tränen“ und das „Neue Museum“ besucht. Dadurch, dass auch Herr Schmelzle (Bundestagsabgeordneter) in dieser Woche in Berlin war, hatten wir das große Glück, den Reichstag abseits der Touristengruppen erkunden zu können.

 

 

Reichstag

Reichstag

Vor dem Ministerium

Vor dem Ministerium

Foto mit der Ministerin

Foto mit der Ministerin

Vor der Kuppel auf dem Reichstag

 

ON-Artikel vom 23. Oktober 2014:

Vier Stipendiaten der Auricher Wissenschaftstage waren kürzlich zu Besuch im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Ministerin Johanna Wanka sprach mit den Schülern über deren Arbeit mit namhaften Forschern. Aurelian Schumacher (links) war zusammen mit Knut Hinrichs (rechts) im Regenwald in Trinidad. Die beiden Gymnasiasten des Ulricianums betrieben dort Schwarmforschung. Wilko Siebers (2. von links) und Dirk Brüggemann von der BBS  2 arbeiteten am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden. Die vier Schüler sprachen knapp eine Stunde lang mit der Ministerin, die im Februar 2015 die 25. Auflage der Wissenschaftstage eröffnen wird.