Eine Tradition geht zu Ende: Der letzte Tagesausflug der Außenstelle Moorhusen nach Norderney

Eine Tradition geht zu Ende: Der letzte Tagesausflug der Außenstelle Moorhusen nach Norderney

Letzte Woche fand – zum allerletzten Mal – der traditionelle Tagesausflug aller Klassen der Außenstelle Moorhusen statt. Dieses Jahr war das Ziel Norderney mit dem Besuch des im Februar neu eröffneten Nationalpark-Haus “Wattwelten“. Auf der Hinfahrt zeigte sich die die Nordsee noch friedlich und uns blies eine “steife Brise“ um die Nase.

Die Klasse 6BM berichtet über den Ausflug:

Nationalpark-Haus Wattwelten

In den Wattwelten gab es viele Möglichkeiten interaktiven Spaß zu haben und dabei viel über das Thema Wattenmeer zu lernen. In einem Rundgang, den man selbst gestalten konnte, war es möglich mit einem  Chip in vielen verschiedenen Spielen zum Thema Wattenmeer Punkte zu sammeln. Am Ende erhielt man eine Prämie in Form einer Postkarte.

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Wattwelten – Labor

Nach dem Besuch der Ausstellung sind wir in das Labor gegangen. Dort haben wir verschiedene Muschelarten kennengelernt, über die uns eine Mitarbeiterin der Wattwelten etwas erzählt hat. Mithilfe einer Muschelkarte haben wir in einem Kreuzworträtsel die Namen der verschiedenen Muschelarten herausgefunden. Die in dem Lösungswort gefundenen Seepocken haben wir dann auf einer Miesmuschel genauer untersucht.

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Strandfischen

Als letzter Programmpunkt der Wattwelten waren wir am Strand “Fischen“. Dazu fing die Mitarbeiterin mit einem sog. Glieb Krebstiere, Garnelen und Quallen aus dem Wasser. Den Fang haben wir uns dann genauer angesehen und durften die Tiere auch in die Hand nehmen, die anschließend alle wieder in die Nordsee zurückgebracht wurden. Unser Wattwelten Besuch endete am Strand, die restliche Zeit durften wir dann auf der Insel selber gestalten.

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Die Rückfahrt

Nach etwa 10 Minuten Fahrzeit kam die Durchsage des Kapitäns, dass die nächsten Minuten etwas “schauklig“ werden. Kaum hatte er dies gesagt, ging es auch schon los: Das Schiff schaukelte tatsächlich mächtig hin und her, so dass man nur schwer geradeaus laufen konnte. Die Wellen prallten gegen die Fenster und vielen wurde schlecht oder sogar angst und bange. Aber nach 15 Minuten war der Spuk vorbei und die restliche Fahrt verlief wieder ruhig, so dass wir schließlich nach der Busfahrt sicher an der Schule ankamen.

 

Klasse 6BM