Vom Killer-Clown zum Kettenbrief

Vom Killer-Clown zum Kettenbrief

Während die meisten Ulricianer stillsitzen mussten, kamen die Schüler der 5b am 26.10. in den Genuss, spielerisch den richtigen Umgang mit ihrem Smartphone zu lernen. Einen ganzen Vormittag lang lernten sie von Herrn Markus Saathoff-Reents (Landkreis Aurich, Amt für Kinder, Jugend und Familie) viele interessante Dinge: Was in einem Handy steckt, was man an persönlichen Daten preisgeben oder lieber für sich behalten sollte, welchen Inhalten man vertrauen kann und wie wichtig gute Passwörter sind. Nachdem  „You Tube“ und „Whats App“ es im Ranking der beliebtesten Anwendungen nach ganz oben geschafft hatten, wurde im weiteren Verlauf besonders der „Whats App“ viel Aufmerksamkeit geschenkt. Es wurde über die App im Allgemeinen gesprochen und über die Inhalte (zum Beispiel Kettenbriefe), die über diese App ausgetauscht werden. Hier stand die Frage „Wahr oder Falsch“ im Mittelpunkt und es wurde lange diskutiert, welcher Form von Kettenbriefen man Glauben schenken kann.  Vor allem die Killerclown-Kettenbriefe oder andere gruselige Kettenbriefe sorgten dabei für Aufmerksamkeit. Um herauszufinden, was denn nun Wahres an den Kettenbriefen dran ist, können die Schülern die Website http://www.mimikama.at/ besuchen. Dort können sie herausfinden, was von den Meldungen, die oft als Kettenbrief herumgeschickt werden, der Wahrheit entspricht.

 

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Bei Fragen von Herrn Saathoff-Reent hatten die Schüler meist sofort eine Antwort.

 

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Nachdem sie gelernt hatten, wie ein sicheres Passwort erstellt wird, durften alle es auch gleich mal selber probieren.

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Neben kreativen Spielideen und …

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kniffeligen Schätzaufgaben…

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blieb den Schülern eine Menge Zeit, auch untereinander über  die verschiedensten Themen zu diskutieren. Wir freuen uns, dass Herr Saathoff-Reent uns in der kommenden Woche ein Interview gibt und wir Euch Ende nächster Woche weitere Hintergründe zu der Aktion „Smartphone im Jahrgang 5“ präsentieren können.

Bilder: Pia Jacobs, 8c und Amelie Alberts,7d

Text: Paulina Claassen und Amelie Alberts,7d