Impressionen aus Italien:Teil 1

Impressionen aus Italien:Teil 1

Um 17 Uhr ging der Bus von der Sparkassen-Arena in Richtung Savona los. Nach einem Fahrerwechsel in Baden-Baden wurden wir sicher vorbei an schneebedeckten Bergspitzen direkt nach Savona gebracht. Trotz der geklauten stunde, wegen der Zeitumstellung sonntagfrüh, waren wir erleichtert an dem sonnigen italienischen Ort anzukommen. Nachdem wir von unseren Austauschschülern empfangen wurden, hatten wir einen freien ersten Tag in den Familien oder mit den Freunden.

Nachdem wir alle ausreichend geschlafen hatten, ging es am Montag dann mit dem Programm los. Um 8:30 Uhr wurden alle von dem italienischen Schulleiter Fulvio Bianchi begrüßt. Darauf folgte ein Theaterstück, was einige Schüler und der Lehrer innerhalb von nur 4 Tage einstudierten. Nach einem kurzen Auftritt zweier Schüler mit Musik ging es für uns Schüler auch schon los: wir durften die Schule erkunden. Reichlich interessant: denn integriert in das Schulgebäude befinden sich zwei übereinander liegende Sporthallen. Nachdem die Schule erkundet war, ging es zum Rathaus. Tanzeinlagen fehlten auch nicht, denn unterhalten wurden wir alle von italienischem Humor. Der Empfang der Bügermeisterin von Savona fand dann im Rathaus statt.

Nach einem leckeren Mittagessen, ob Zuhause oder in der Innenstadt, wurde der Nachmittag dann hektisch und spannend, denn wir mussten deutsche Fragen beantworten, diese in Englisch übersetzen, sodass die Italienischer die Antwort uns sagen konnten, die wir ebenfalls auf Deutsch aufschreiben mussten. Zudem kam, dass wir an jeder Sehenswürdigkeit ein Foto machen lassen mussten, um am Ende  die Stadt näher kennengelernt zuhaben und womöglich das Quiz gewonnen zuhaben. Am Abend gab es in einem Restaurant dann ligurische Pfannkuchen. Dort wurde dann noch Musik gehört und der Tag ging spät aber schön zuende.

Am Dienstag wurde es dann sportlich. Wir fuhren zuerst in einen Vorort von Savona, Alberta, wo wir einen Windpark besichtigten. Die Wandertour zum Windpark hieß: 1 Stunde Fußmarsch bergauf. Oben angekommen waren alle erschöpft und stärkten sich für einen folgenden Vortrag eines Technikers, der leider krank war und durch den Bürgermeister Alberta´s vertreten wurde und den anstehenden Abstieg.