Ossiloop 2. Etappe – Viele konnten sich verbessern

Ossiloop 2. Etappe – Viele konnten sich verbessern

Nachdem schon die erste Etappe mit 11,5 km zu den längeren Strecken gehörte, musste nur drei Tage später exakt die gleiche Distanz zurückgelegt werden. Viel wärmer war es ebenfalls nicht, und der ein oder andere Tropfen Regen fiel erneut vom Himmel. Doch unsere Ulricianum-LooperInnen ließen sich von all dem nicht beeindrucken und bewältigten auch die 2. Etappe des Ossiloops von Dunum nach Plaggenburg in hervorragender Art und Weise!

Ein großes Lob an alle Ulricianum-LooperInnen!
Das habt Ihr wieder toll gemacht!

Und viele unserer LäuferInnen konnten sich in der Gesamtwertung deutlich verbessern. Nur wenige haben ein paar Plätze einbüßen müssen. Dabei kam es auch vor, dass LäuferInnen freiwillig langsamer gelaufen sind, um MitschülerInnen zu begleiten und zu unterstützen. Die eigene Platzierung spielte dabei keine Rolle. Eine vorbildliche Einstellung!

Ein Läufer konnte sich sogar um 418 Plätze verbessern: Herzlichen Glückwunsch, Herr Kolch!
Ein ähnliches Kunststück gelang ihm übrigens auch im letzten Jahr. Vielleicht sollte er sich im nächsten Jahr in der Ossiloop-AG vorbereiten, um die erste Etappe geschickter anzugehen
.
Um mehr als 314 Plätze verbesserte sich in der Gesamtwertung Herr Fenderl. Anscheinend haben sich die beiden Lehrer bei der ersten Etappe noch stark zurückgehalten. Mal sehen, ob die beiden dieses neue Tempo beibehalten können.

Des Weiteren verbesserten sich folgende UlricianerInnen um mehr als 200 Plätze (in Klammern die genaue Anzahl):

Derk Detmers (253), Jule Higgen (254), Marina Naujok (245), Wiebke Naujok (244), Melissa Stecker (207), Rune Bünting (252) und Hannes Ihnen (252).

Beeindruckend, dass man sich im 2. Lauf so steigern kann!

Mehr als beachtliche 100 Plätze kletterten in der Gesamtwertung folgende SchülerInnen nach oben:

Karlotta Hermanns (187), Tammo Cammenga (132), Lisa Fleßner (147), Focko Penon (106),
Alina Backer (132), Luisa Emondts (132), Lara Riemer (111) und Jannes Hicken (182).

Und schließlich verbesserten sich nach der 2. Etappe auch:

Lars Kühn (24), Imke Meyerholz (23), Larissa Jetses (60), Lea Neitemeier (28), Hilke Broer (96), Nele Janßen (95), Linda Bessert (47), Mareike Weers (81), Lea Nessen (14), Sina Henkel (30), Luise Jabke (46), Charlotte Geyer (65), Rijke Beisse (23), Emma Liebert (14), Riko Büttner (3), Jannik Neumann (61), Nikolas Wulle (43), Marco Bilanovic (1), Leon Karge (44), Lotte Janssen (52), Mathis Walter (49), Bernd Hinrichs (36), Florian Fitz (16), Max Biskup (17) und Kilian Schmidt (87).

Beachten sollte man, dass LäuferInnen, die schon weit vorne platziert sind, sich natürlich nicht mehr in dem Maße verbessern können wie LäuferInnen, die weiter hinten in der Gesamtwertung zu finden sind.


Wir gratulieren allen zu diesen beeindruckenden Verbesserungen.

Wir sind gespannt, wie weit es für einige von Euch noch nach vorne geht!
Wichtiger ist aber, dass Ihr gesund und mit viel Spaß ins Ziel kommt.
Die Laufzeiten sind dabei nicht so wichtig!

Viel Erfolg auf den nächsten Etappen –
vor allen auf unserer Heimetappe durch Aurich!

Ungemütlich war es, aber Lea und Marleen wissen sich zu schützen!

Lange bleibt man als UlricianerIn beim Ossiloop eh nicht allein. Zusammen macht die Sache doch gleich viel mehr Spaß. Und plötzlich ist es auch wieder gemütlich – naja, irgendwie zumindest…

Diana war diesmal ebenfalls dabei. Sie läuft – wie so viele in diesem Jahr – als Tagesläuferin gleich mehrere Etappen. Es lohnt sich in diesem Fall oft, gleich als Dörlooper an den Start zu gehen.
Vielleicht im nächsten Jahr?! Aber toll, dass Du wieder dabei bist! Viel Spaß als Tagesläuferin!

Jule und Marta haben sich noch schnell vorm Start das begehrte Ulricianum-Shirt abgeholt. Jetzt aber noch schnell umziehen! Darin läuft es sich nämlich gleich viel besser. Und wohl auch schneller! Warum sonst haben sich so viele UlricianerInnen auf dieser Etappe schließlich verbessern können.

Lea und Marleen sind weiter auf der Suche nach Ulricianern. Nun haben sie Dieke, Martin und Thorben entdeckt. Und schon ist es wieder ein Stück gemütlicher…
Trotz des Regens steigt die Stimmung.

Auch Marco, Jannik und Bernd sind zuversichtlich. Eindeutig Daumen hoch!

Tammo, Hannes und Rune auf dem Weg zur Startgruppe. Hannes und Rune haben das Kunststück fertiggebracht, die ersten beiden Etappen in exakt übereinstimmender Zeit zu laufen. Das ist aufgrund der genauen Zeitmessung gar nicht so einfach. Ein Schritt zu früh auf der Matte und schon ist man eine Sekunde schneller als sein Mitstreiter. Mal sehen, wie lange Ihr noch zeitgleich bleibt.
Beide konnten sich mit dieser Lauftaktik übrigens um 252 Plätze verbessern!

Das ist mal neu. Sieht nicht nach Ulricianum aus, gehört aber „alles“ zu unserer Schule. Das Wetter sorgt dafür, dass man sich wärmer anzieht. Hilke läuft in diesem Jahr mit Mama Ingrid (Grüße an Papa Frank, der uns diesmal an der Strecke lautstark unterstützt), Derk mit Mama Kerstin und Jannes, der in diesem Jahr mal ohne Papa läuft. Oft kommen Eltern mit zur AG, laufen mit ihren Kindern oder zeitgleich alleine, manchmal mit anderen Eltern zusammen oder warten einfach und passen auf unsere Sachen auf. Der Ossiloop verbindet Schüler, Eltern und Lehrer auf eine ganz eigene Art und Weise – beim Training und an der Strecke! An dieser Stelle wieder einmal

vielen Dank an alle Mamas und Papas, Omas und Opas für den Fahrdienst, das Anfeuern, das Klamotten-Schleppen, manchmal das Trösten
und, und, und…

Und auch das gehört jedes Jahr zum Ossiloop: Neele hat im letzten Jahr Abitur gemacht und startet trotzdem wieder für unsere Schule. Diese ganz besondere Verbundenheit ehemaliger SchülerInnen mit unserer Schule beobachtet man jedes Jahr wieder beim Ossiloop. Neele hat sich für den VEU angemeldet, der zusammen mit dem Förderkreis die Finanzierung unserer beliebten Ulricianum-Laufshirts ermöglicht. Vielen Dank bei dieser Gelegenheit an den Förderkreis unserer Schule und dem VEU, wo man übrigens jeweils Mitglied werden kann/sollte. Damit unterstützt man viele tolle Projekte an unserer Schule – z.B. den Ossiloop!
Bis Mathis und Tammo zu den ehemaligen Ulricianern gehören,
können sie noch ein paar Ossiloope als Schüler absolvieren.
Beide gehören schon zu den „ alten Ossiloop-Hasen“.

Laura-Marie kann kurz nach der Ankunft in Plaggenburg schon wieder telefonieren:
„Ja, alles gut. Ich bin ganz locker durchgekommen!“
Genau Laura-Marie, erstmal alle beruhigen!

Auch Ayla sieht im Ziel noch ganz entspannt aus. Das sieht Jasmin genauso!

Und auch mit Max scheint Jasmin zufrieden zu sein. Obwohl er gerade 11,5 km zurückgelegt hat, sieht er überhaupt nicht müde aus. Vielleicht liegt das daran, dass sich sein Fuß während der beiden ersten Etappen jeweils eine Mütze Schlaf geholt hatte…
Max, vergiss bei der nächsten Etappe nicht, Deine Füße vorm Start zu wecken😊

Sind das nicht wieder…? Ja, sie sind es:
Alina und Luisa kommen wieder gemeinsam ins Ziel! Fantastisch!
Auch diese beiden benötigten für die ersten beiden Etappen exakt die gleiche Zeit!

Kein Wunder, wenn man so eng „verbunden“ den Ossiloop läuft…

So, Mareike, Lea und Lara, das war es in Plaggenburg! Auch wenn die Stimmung im Ziel immer euphorisch ist, jetzt aber schnell nach Hause. Am Dienstag steht die Heimetappe rund um Aurich an.

Wir wünschen allen weiterhin viel Erfolg!

Focko Penon