Ossiloop, 2. Etappe – wir trotzen dem Wetter 
und verbessern unsere Platzierungen

Ossiloop, 2. Etappe – wir trotzen dem Wetter 
und verbessern unsere Platzierungen

Nachdem im letzten Jahr schon die ersten beiden Etappen des Ossiloops kühl und nass waren, begann es auch diesmal wieder kurz vorm Start zu regnen. Auf den ersten Metern der insgesamt
11,5 km langen 2. Etappe von Dunum nach Plaggenburg wurde es aber trocken und gelegentlich kam sogar die Sonne etwas durch. Hoffen wir, dass das Wetter bei den nächsten Etappen auf die Regenschauer verzichtet. Die widrigen Witterungsbedingungen hielten unsere Ulricianum-LooperInnen aber nicht davon ab, sich mit der Erfahrung der ersten Etappe weiter zu verbessern. Traditionell richten wir an dieser Stelle deshalb wieder einmal den Blick auf die Verbesserungen unserer OssilooperInnen.

Die nachfolgende Tabelle gibt die Anzahl der Plätze an, die unsere Ulricianum-LooperInnen in der Gesamtwertung nach vorne gelaufen sind:

NameVerbesserung um … Plätze

In der Gesamtwertung

Matthias Kolch224
Vanessa Hettich159
Wenke Suntken151
Hilke Broer83
Benjamin Janßen8
Fee Schoolmann43
Amelie Weigl109
Lara Visser120
Carina Geyken256
Mareike Weers137
Daaje Wollny112
Larissa Jetses79
Laura Eckhoff121
Lina Hartmann114
Pauline Richter126
Madita Heilemann89
Paula Nowinski87
Okka Geyken113
Anahita Schumacher156
Nele Harms26
Jana Meenen161
Christina Caspers125
Antonia Foest112
Jonas Bigalski309
Simon Baalmann256
Detmers127
Marcus Struckmeyer51
Lars Kühn148
Kilian Schmid146
Sven Carstens319
Marc Krebs125
Justus Richter126
Tim Ohling75
Dieke Günther150
Tammo Cammenga62
Marvin Thai24
Julian Wessels426
Hauke Dannholz22
Frederik Specht70
Thilo Ufkes64
Thorin Fiene20
Piet Janssen20
Jona Groen243
Tim Hesberg14
Joost Jensen228
Maike Saathoff23

Allen Glückwunsch zur Verbesserung ihrer Platzierungen!!!

Spitzenreiter in dieser Kategorie ist Julian Wessels. Er konnte gleich unglaubliche 426 Plätze aufholen. Aber auch Jonas Bigalski und  Sven Carstens liefen um mehr als 300 Plätze nach vorne. Mehr als 200 Plätze schoben sich Joost Jensen, Jona Groen, Simon Baalmann, Matthias Kolch und Carina Geyken nach vorne.

Sollte eine Verbesserung der Platzierung nicht gelungen sein, hat dies nicht unbedingt mit einer schlechteren Laufleistung zu tun, sondern hat im Gegenteil ganz nachvollziehbare Gründe.
So haben folgende Ulricianum-LooperInnen anscheinend gleich bei der ersten Etappe das richtige Tempo gefunden, sodass ein schnellerer Lauf nicht möglich oder nicht sinnvoll gewesen wäre:

Lotte Janssen, Melissa Stecker, Linda Bessert, Alina Backer, Florian Fitz, Anna-Lena Lindtner,  Diana Ali, Anneke Herfurth, Lisa Fleßner, Dana Wittenberg, Denise Sulu, Ann-Kathrin Platen, Anna Hilbers, Marika Aden, Hannes Bigalski, Jonas Götz, Mathis Walter, Jannes Hicken, Focko Penon, Johannes Häring, Sven Herzfeld, Wilko Caspers, Malte Däublin, Jan Gerber, Hilmar Ubben, Jonas Peters, Luisa Dunkmann, Axel Reichert, Damian Stelte.

Aber auch andere Gründe können eine Rolle gespielt haben, die zweite Etappe nicht schneller anzugehen, z.B. möchte man langsamer laufende Freunde unterstützen, sich den Ossiloop geschickt einteilen und Kräfte für die nachfolgenden Etappen sparen oder man hat einfach eingesehen, dass man die erste Etappe unvernünftig schnell angegangen ist. Und wer eh schon ganz vorne mit dabei war, kann natürlich nicht mehr viele überholen.

Wir wünschen allen UlricianerInnen, dass sie auch auf den nächsten Etappen
gesund und ohne Verletzungen durchkommen.
Sollte man in der Gesamtwertung dabei weiterhin Plätze gutmachen können – umso schöner!

Nächste Gelegenheit dazu haben alle am Dienstag bei der Aurich-Etappe!

Fangen wir mal hinten an: Schüler der Klasse 8a in Begleitung von Jona sind froh, dass sie Herrn Penon gesund nach Plaggenburg „gebracht“ haben – würde sonst vielleicht noch Unterricht ausfallen müssen… Ob das die ganze Klasse so sieht – Lara, Tim und Marc – sind wir uns nicht so sicher. Die Vier konnten sich übrigens alle um etliche Plätze in der Gesamtwertung 
verbessern (siehe Tabelle oben). Herr Penon diesmal leider nicht…

Auch Herr Kolch und Herr Struckmeyer sind sicher in Plaggenburg angekommen. 
Die beiden konnten sie sich um 224 bzw. 51 Plätze verbessern! Beachtlich!

 

Sven ist weiterhin schnellster Ulricianer. Kein Wunder, holt er sich doch gleich nach der Etappe noch Tipps von einem echten Laufexperten: Günter ist als Triathlet regelmäßig beim Ossiloop dabei und hat dabei auch immer einen Blick auf unsere UlricianerInnen. 
Vielen Dank dafür, lieber Günter. Und weiterhin viel Erfolg beim Ossiloop!

Und wieder liebe Grüße an unsere „Nachbarn“ von der Realschule Aurich! Es ist immer wieder schön, wenn unsere Ulricianum-LooperInnen mit ihren Freunden von anderen Schulen gemeinsam laufen. Der Ossiloop verbindet – und das ist einfach wunderbar. Deshalb freuen wir uns über jeden Schüler, der am Ossiloop teilnimmt – egal welche Schule er besucht!

Sven hatte diesmal leichte Probleme beim Laufen. Die Füße machten sich unangenehm bemerkbar. Aber er hat sich durchgebissen und ebenfalls die 2. Etappe gemeistert – und wie: 
Er hat gleich 319 Plätze aufgeholt. Stark, Sven!
Solltet Ihr einmal Schmerzen während des Ossiloops verspüren, ist es keine Schande, zwischendurch eine Etappe auszusetzen. Schließlich befinden sich unsere Ulricianum-LooperInnen meist im Wachstum, wo der Körper nicht immer voll belastbar ist. Da tut eine Pause auch mal ganz gut.

Linda und Lisa bei unserem Treffpunkt im Ziel. 
Gleich warm angezogen – da habt Ihr alles richtig gemacht. 
Gesundbleiben ist schließlich das Schwierigste beim Ossiloop!

Johannes läuft sein ganz individuelles Tempo. Er macht das ganz fantastisch, bleibt völlig souverän und lässt sich durch nichts einschüchtern. Ganz stark, lieber Johannes! Weiter so!

Larissa mit Mama Ute. Großartig, wie unsere SchülerInnen auch in diesem Jahr wieder von ihren Eltern unterstütz werden. Vielen Dank, an alle Eltern! Darüber hinaus hat die Vorbereitung in der Ossiloop-AG geholfen…

…denn nicht nur Larissa, sondern auch Lotte und Melissa, die hier noch in Dunum auf den Start warten, haben die AG besucht. Das scheint sich auszuzahlen. Nicht nur, dass man lernt, wie man sich auch bei Regenwetter vorm Start warmhalten kann. Das regelmäßige Training hat auch dazu geführt, dass alle drei unter den Top Ten der weiblichen Jugend zu finden sind. Großartig! An dieser Stelle aber auch ein herzliches Dankeschön an alle Vereinstrainer, die unsere SchülerInnen das ganze Jahr über trainieren. So findet man z. B. diese drei Mädchen in Fußball- und Leichtathletikvereinen. Oft muss der Verein dann auch mal Rücksicht auf den Ossiloop nehmen. Vielen Dank, liebe Sportvereine, für Euer Verständnis!

Auch Hauke weiß, wie man beim Start auf das Wetter reagieren muss. 
Ob er jetzt schon ahnt, dass er sich gleich um 22 Plätze verbessern wird?

Alina, Benjamin und Anna-Lena suchen dagegen Schutz im Windschatten eines Baumes.

„Keine schlechte Idee“, denken sich auch Jonas…

… Dana und Maike…

… Malte, Vanessa und Jana. 
Wer hat damit auch noch angefangen?
 So, jetzt aber zum Start!

Na bitte, geht doch! Die richtige Startgruppe ist gefunden. 
Hier warten schon weitere UlricianerInnen. 
Jetzt aber los! Auf nach Plaggenburg.

Und damit wieder ein Stück näher an Aurich heran. 

Hier startet am Dienstag unsere „Heim-Etappe“, bei der wir in Sichtweite zum Ulricianum
in die Fußgängerzone und damit in Richtung Ziel auf dem Marktplatz in Aurich laufen werden!
Allen der Tipp:
Guckt doch einfach mal hoch und genießt den Zieleinlauf, denn es werden viele UlricianerInnen an der Strecke stehen, die unsere OssilooperInnen anfeuern werden!

Viel Spaß weiterhin – und hoffentlich besseres Wetter…

Focko Penon