Wo gehobelt wird…

Ab dem neuen Schuljahr (voraussichtlich ab Februar) sollen die Werk- und Technikräume in unserer Außenstelle in Egels für Arbeitsgemeinschaften und den regulären Unterricht genutzt werden können.

Unsere Kolleginnen Annika Brake und Kathrin Gerbers lassen sich dafür zur Zeit in einer mehrteiligen Fortbildung („Technik fachfremd unterrichten“) ausbilden. In dieser Woche haben sie zusammen mit unserem Egelser Hausmeister Marco Emken in stundenlanger Arbeit die Werk- und Technikräume gründlich entrümpelt und aufgeräumt. Einiges musste und muss noch repariert werden. Demnächst wird es auch noch Neuanschaffungen geben.

Am Ende werden sich im Ulricianum ganz neue Möglichkeiten haptischen und produktorientierten Arbeitens sowohl im unterrichtlichen als auch im außerunterrichtlichen Bereich auftun. Die Räume sind für handwerkliche Betätigungen der unterschiedlichsten Art vorzüglich geeignet – sie reichen von Holz- und Metallarbeiten über klassisches Basteln bis hin zu anspruchsvolleren technischen Projekten. Eine schöne Ergänzung zu unserem sonst doch sehr kopflastigen Lehren und Lernen.

Rüdiger Musolf

Starkes Team: Kathrin Gerbers und Annika Brake bei der Arbeit.
Hausmeister Marco Emken repariert eine Absauganlage.
Der Bohrer wartet auf seinen Einsatz.
Entrümpelung.
Hinterlassenschaften der Vorgänger.
In Reih' und Glied neu sortiert.
Wo gehobelt wird...
Hammer!
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