Interview mit Frau Nessen

  • Wer sind Sie?

Hallo, mein Name ist Almuth Nessen, ich bin seit Mitte Juni die Schulsozialarbeiterin an dieser Schule.

  • Wo kommen Sie her?

Ich komme aus Aurich, habe dann viele Jahre in Stuttgart gelebt und gearbeitet und bin vor einigen Jahren wieder zurück nach Aurich gezogen.

  • Was genau machen Sie?

Zu meinen Aufgaben gehört unter anderem die Beratung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern und Erziehungsberechtigten und der Lehrer.

Außerdem gehören noch Aufgaben wie Prävention, Soziales Lernen und Gestaltung von Nachmittagsangeboten, Berufsorientierung und Inklusion zu meinem Arbeitsbereich.

Ausführlichere Informationen dazu kann man auf dieser Homepage unter   …   nachlesen.

  • Weshalb haben Sie den Beruf gewählt?

Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen. Ich finde es spannend und wichtig junge Menschen auf ihrem Weg zum Erwachsen werden zu begleiten und zu unterstützen.

  •  Wie kamen Sie auf unsere Schule?

Ich war früher selber mal Schülerin dieser Schule und da ich in Aurich wohne, war das eine leichte Entscheidung.

  • Haben Sie vorher schon mal Erfahrung mit dem Beruf gehabt?

Bevor ich hier angefangen habe, habe  ich einige Jahre an der Haupt und Realschule in Hinte und davor in Moordorf an der Haupt- und Realschule gearbeitet.

  • Welche Hobbies haben Sie?

Ich mache gerne Sport. Dabei probiere ich immer  wieder etwas Neues aus. Das einzige, was ich  schon lange und konstant  mache, ist Laufen. Außerdem lese ich sehr gerne und ich finde Reisen sehr spannend.

  • Welche Aufgaben machen Sie gerne, welche weniger?

Ich bin gerne im Gespräch mit den Schülern und anderen Ansprechpartnern. Ich organisiere gerne und freue mich wenn es dann alles gut läuft.

Nicht so gerne sitze ich am PC um irgendwelche Tabellen zu erstellen und irgendwelche Statistiken zu bedienen.

  • Wie sehen Sie sich selber bezüglich Charakter, Fähigkeiten, Neigungen (Stärken, Schwächen)? Wie würden Sie sich selbst beschreiben?

Ich bin ein fröhlicher, optimistischer Mensch, der gut auf andere zugehen  und gut zuhören kann.

Gerne wäre ich manchmal etwas geduldiger und ich beneide manchmal die Menschen bei denen es immer ordentlich ist.

  • Was sind Ihre Ziele als Sozialberaterin?

Ich möchte dazu beitragen dass sich die Schüler hier an der Schule wohlfühlen und gerne hier her kommen. Wenn das mal nicht der Fall ist, möchte ich dass sie Schüler und Eltern wissen, dass ich als Ansprechpartnerin jederzeit ein Ohr habe.

Darüber hinaus ist es wichtig dass die Schülerinnen und Schüler auch über das schulische hinaus gut informiert sind. Dazu gehört ein guter und sicherer Umgang mit den sozialen Medien, mit Alkohol und anderen Drogen sowie eine Orientierung was sie nach der Schule machen wollen. Auch in diesen Zielen  möchte ich, gemeinsam mit den Kollegen, weiter arbeiten.

  • Was haben die Schüler von Ihnen?

Einen weiteren Ansprechpartner wenn sie Sorgen und Nöte haben und auch wenn sie Ideen und Anregungen haben, die das Schulleben betreffen.

  • Wie reagieren Sie auf Kritik von Schülern?

Kritik finde ich wichtig. Nur so weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin und die Schüler erreiche.

Entscheidend ist, wie überall sonst auch, dass Kritik so vorgebracht wird, dass sie angenommen werden kann.

  • Was erwarten sie von der neuen Stelle?

Viele spannende Aufgaben und Erlebnisse, eine gute Zusammenarbeit mit den Lehrern, Schülern und Eltern und allen die am Schulleben beteiligt sind.