Bedeutung des Vorlesens

Wie jedes Jahr setzte der Bundesweite Vorlesetag am 19.11. mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Eine dieser Aktionen fand auch am Ulricianum statt, als am Freitagnachmittag mehrere Schüler und Schülerinnen des 6. und 7. Jahrgangs Texte verschiedener Sprachen vorlasen. Ihre Beiträge wurden freundlicherweise von Lorenz Bahro aufgenommen, der zusammen mit Tex Stoffer den Schulpodcast „Eulenfunk“ leitet.

Auf Englisch lesen Khai-Tri Hoang, Felix Lülker und Lotte Dieterman aus der 6a unter der Leitung von Henrikje Brinkmann eine knifflige Puzzle-Story vor, die auf einer Klassenfahrt erzählt wurde,

Larissa Willms, Luna Marie Aden und Youstina Shehata aus der Französischgruppe des 6. Jahrgangs von Frau Kierstein geben einen Einblick in das chaotische Leben der Familie Bertucat: Während Lola zu lauter Musik tanzen möchte, versucht ihr Bruder Max, sich auf die Hausaufgaben zu konzentrieren.

Ob die Übertragung des Fußballspiels Paris Saint Germain gegen Olympique Marseille daran etwas ändert? Während Pablo aus Madrid per E-Mail einen deutschen Chatpartner sucht, möchte Alba eine Überraschungsparty für ihre Freundin Maite planen und schreibt eine Message an ihre Freunde. Diese beiden Texte präsentieren Rhania Repkow und Miriam Arnaud aus Jessica van Marks Spanischkurs des 7. Jahrgangs.

Im Beitrag der Lateinschüler:innen des 6. Jahrgangs wird es gruselig, denn ein Gespenst treibt sein Unwesen und scheint es auf die beiden Schwestern Julia und Cornelia abgesehen zu haben. Wer sich hinter der bedrohlichen Erscheinung verbirgt? Das verraten euch Pascal Krebs, Hannah Berlin und Karla Schulze aus Hannah Tokarskis Lateinkurs.

Und zuletzt liest Lotta Smid aus der 7a eine spannende Textstelle aus dem Zeitreiseroman „Mitternacht in Charlbury House“ von Helen Peters vor.

Viel Spaß beim Zuhören!

Text und Fotos: Hannah Tokarski

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