Brüssel unsicher machen mit den Bres

Vom Menneken Pis bis hin zu den wichtigsten Gebäuden des Europas – all das findet man im
europäischen Regierungssitz Brüssel. Mit 28 Französisch lernenden SchülerInnen, sowie Frau
Steevens-Schnell und Herrn Fenderl, haben wir vier Tage (09.03.23 bis 12.03.23) in der belgischen
Hauptstadt verbracht.

Los ging der Ausflug am Donnerstag, den 09. März um 5 Uhr morgens. Sowohl auf der Hin- als
auch der Rückreise sind wir mit der Bahn gefahren, und so hatten wir am ersten Tag noch den
vollen Nachmittag zur freien Verfügung. Die meisten haben dabei die Brüsseler Innenstadt
erkundet, das Menneken Pis besucht und natürlich schon die ersten belgischen Fritten gegessen.
Abends ging trotz Regen auf eine Stadtführung.

Am folgenden Tag stand, ungeachtet der streikenden U-Bahn, die Besichtigung des
Europaviertels an, und dabei auch der Besuch des Hauses der europäischen Geschichte. In zwei
getrennten Gruppen bekamen wir eine Führung zu den wichtigsten Daten und Fakten der
europäischen Vergangenheit. Auch dieser Nachmittag war frei gestaltbar, wobei sich viele weiter
im Europaviertel umgesehen haben; andere haben das „Atomium“ der Expo 1958 besichtigt.

Am dritten Tag waren wir im „Comics Art Museum“, da der Comic einen bedeutenden Teil der
französischen und belgischen Kultur darstellt. Zu einigen bekannten und anderen unbekannteren
Comics, sowie der Geschichte der Comics im Allgemeinen, haben wir auch dort eine deutsch-
französische Führung bekommen. Am Nachmittag konnte man wahlweise das „Magritte-
Museum“ besichtigen, ein Kunstmuseum in Brüssel zu René Magritte, der ehemals ein belgischer
surrealistischer Künstler war. Am Abend waren wir dann zum Abschluss der Brüssel-Fahrt alle
gemeinsam essen.

Bevor es am Sonntag, den 12. März, wieder zurückging, verbrachten wir den Vormittag noch auf
dem „Marché aux puces“, dem ältesten Flohmarkt Brüssels auf dem „Place du Jeu de Balle“.

Die recht zufällige Zusammensetzung aus den SchülerInnen und der Abwechslung zwischen
Kultur und selbst gestalteter Freizeit, haben die vier Tage in Brüssel definitiv zu einem tollen
Erlebnis gemacht.

Text: Jule Paxian

Bilder: Jule Paxian, Herr Fenderl

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