Neben Schülern und Lehrern sind die Eltern der Schüler die dritte Gruppe, die am Leben der Schule teilnimmt. Das kann informell sein wie bei Klassenfesten oder Ausflügen, wo Eltern mithelfen. Und es muss nach den gesetzlichen Bestimmungen in zahlreichen Gremien stattfinden, in denen die Eltern Sitze und manchmal Stimmrecht haben.
Es fängt an mit den Elternvertretern der einzelnen Klassen, die jeweils für 2 Jahre gewählt werden und die Interessen der Schüler und Eltern dieser Klasse zum Beispiel im Gespräch mit Lehrern und der Schulleitung vertreten. Dies kann insbesondere dann der Fall sein, wenn es Probleme gibt. Die Elternvertreter sind auch verantwortlich für die Durchführung der Elternabende. Zusätzlich werden aus jeder Klasse Eltern für die Teilnahme an den Notenkonferenzen gewählt.
Die Gesamtheit der Elternvertreter aus den Klassen ist der Schulelternrat, der 2 bis 3 Mal pro Jahr tagt. Aus diesem Gremium werden der SER-Vorstand, die Vertreter für den Schulvorstand, die Gesamtkonferenz und die Fachkonferenzen sowie für Stadt- und Kreiselternrat gewählt.
Durch Beteiligung an der Elternarbeit hat man die Möglichkeit, sich für die Schüler einzusetzen und deren Interessen und Probleme aus Sicht der Eltern der Schule gegenüber darzustellen. Man lernt die Schule und das Lehrerkollegium kennen und erhält Informationen über bevorstehende Entwicklungen und Entscheidungen. Ein großes Thema ist im Moment die Planung der Außenstelle Egels, kleinere Themen sind zum Beispiel die Inhalte der Fachkonferenzen.
Wir denken, dass die Beteiligung an der Elternarbeit Spaß macht, interessant ist und vor allem unseren Kindern hilft. Deshalb möchten wir alle Eltern bitten, darüber nachzudenken, ob sie sich an der Elternarbeit beteiligen wollen.
Der Vorstand des Schulelternrates