Erasmus+

Das als EU-Bildungsprojekt geförderte Erasmus+ Projekt unter Leitung von Frau Kleen ist ein fester Bestandteil des Europaschulprofils am Ulricianum. Das Projekt hat eine lange Tradition, schon seit 1996 koordiniert das Ulricianum verschiedenen EU-Bildungsprojekte, die meisten Partner sind ebenfalls seit über 20 Jahren fester Bestandteil dieses europäischen Projektteams.

Jedes Jahr nehmen ca. 15 Schüler der Jahrgänge 10 und 11 mit Frau Kleen und Frau Steinmeyer an der AG und dem abschließenden Projekttreffen teil. Die Treffen mit insgesamt ca. 75 Schülern aus allen teilnehmenden Schulen finden jeweils im Frühjahr statt. Geplant sind die Treffen für 2020 in Vollen/Norwegen, 2021 in Aurich und 2022 in Pribram /CZ.

Projektsprache ist Englisch, was nicht heißen muss, dass man perfekt Englisch können müssen, aber Spaß an der Kommunikation auf Englisch und mit europäischen Mitschülern und Neugier auf andere Länder, andere Kulturen sind Voraussetzungen für die Teilnahme.
Die Kommunikation während des Projektes wird via etwinning (eine europäische Kommunikations-plattform), email und chat gewährleistet.

Das neue Projekt ‚EuroVisions – Sounds and Colours of Our Europe‘ wird sich mit den musischen und künstlerischen Beträgen der Länder in Europa beschäftigen. Dabei soll sowohl ein Blick in die Vergangenheit geworfen werden und Musik, Tänze, Bilder etc. aus den Ländern betrachtet und erlebt werden als auch ein Blick in die Zukunft Europas geworfen werden. Wir werden kreativ: es darf getanzt, gesungen, komponiert, gemalt, gezeichnet, gedruckt, fotografiert werden.

Einen Einblick in die Arbeit des letzten Projektes bietet der Projektblog:

Für zwei Jahre fokussierte das Projekt kreatives Schreiben und Theater. Unter dem Titel „U R a part of us – European Youth creatively innovating future possibilities“ haben die SchülerInnen der teilnehmenden Schulen in Breslau / Kepno (Polen), Carcare (Italien), Vollen (Norwegen), Pribram (Tschechien) und Aurich ihre eigenen, regionalen Zukunftsperspektiven unter die Lupe genommen, verglichen und die Ergebnisse in einer internationalen Kettenkurzgeschichte festgehalten und abschließend in einem Theaterstück präsentiert.